Kinect

Microsoft: Kein Hacking

Wir haben euch in den letzten Tagen immer wieder davon berichtet, wie kreative Technikfreaks Kinect zu diversen Tools umfunktioniert haben. Dass Microsoft Hacker überhaupt nicht mag ist bekannt. Allerdings fallen die bisherigen Dinge nicht in Microsofts Hacker-Schema.

Kinect wurde nicht wirklich gehackt. Hacking würde bedeuten, dass jemand auf unsere Algorithmen, die innerhalb der Xbox sitzen, gestoßen wäre und diese auch wirklich nutzen könnte. Das ist nicht passiert. Hacking wäre auch, wenn jemand ein Gerät zwischen den Sensor und der Xbox zwischenschalten würde um zb. zu cheaten. Das ist auch nicht passiert und das ist es, was wir als Hacking bezeichnen und eine Menge Arbeit investiert haben, dass genau so etwas nicht passieren kann.Was passiert ist, ist dass jemand einen Open Source Treiber für PC geschrieben hat, der im Prinzip auf der USB Verbindung lauscht – die Verbindung die wir grundsätzlich im Design nicht geschützt haben und wo die Daten vom Sensor übertragen werden. Dies sagte Alex Kipman, Director of Incubation für Xbox. Das heisst es werden weiterhin interessante Dinge rund um Kinect entwickelt werden können. Wir freuen uns.

Ehemals als "Projekt Natal" bekannt ist "Kinect" die Antwort Microsofts auf alle Bewegungssensoren dieser Welt. Mit zwei Kameras und einem 3D Mikrofon ausgestattet kann Natal die Bewegungen und Worte des Benutzers verstehen.

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