Resistance 2

Enthüllt! Reichlich erste Infos zum Nachfolger

Resistance 2 ist der offizielle Nachfolger des erfolgreichen PS3 Shooters. Nachdem unser Held - Nathan Hale - Europa überlebt hat wird er beim Flug über Island abgeschossen und muss er sich nun in den USA mit der Brut herumschlagen.

Diesmal darf er aber online mit bis zu acht freunden im Co-Op miteinander kämpfen, auf einer lokalen Konsole bleibt es beim 2-Spieler Splitscreen. In normalen Multiplayer-Matches sollen sogar bis zu 60 Spieler gegeneinander kämpfen können.

Damit sich die Charaktere unterscheiden ist gibt es in Resistance 2 nun drei verschiedene Klassen. Den Special-Op mit zoombarem Bullseye, den schwer bewaffneten Tank und den Medic. Dabei soll es besonders darum gehen im Spiel Squads zu bilden die gemeinsam kleinere, teilweise aber spielentscheidende Aufgaben erledigen sollen. Die Karten im Spiel sind eben genau auf diese Spielbasis ausgelegt. Das Spiel selbst, inkl. der Webseite myresistanece.net wird dafür speziellen Clan-Support mit umfangreichen Profilen bieten.

Natürlich wurde die eigentlich schon sehr gute Grafik des Games nochmals aufpoliert. Eine neue Texturtechnik soll für noch brilliantere Optik und eine nochmals gesteigerte Anzahl an Feinden sorgen. Insgesamt sollen die technischen Möglichkeiten der PS3 diesmal weitaus besser genutzt werden als noch im ersten Teil. Die KI wird dabei ebenso noch verbessert und soll sich an die Stärken des Spielers dynamisch anpassen. Nahe Feinde sollen weitaus mehr KI-Routinen erhalten als weiter entfernte. Diejenigen, die sich direkt im Sichtbereich des Spielers aufhalten bekommen bei den KI-Berechnungen die höchste Priorität

Die Maps werden zum Vorgänger vergrößert und optisch stark an die USA erinnern. Zusätzlich werden sie jedem Start zufallsgenerierte Parameter enthalten, so dass sie bei jedem neuen Spiel andere Optionen bieten werden. Ob dies nur für den Mehrspielermodus oder auch für die Kampagne gültig ist wissen wir leider noch nicht genau.

Kritikpunkt am alten Resistance war das oftmals nervige Checkpoint System, das das Speichern nur an oftmals weit auseinanderliegenden Punkten erlaubte. Dieses soll, ebenso wie das neue Gesundheits-System nun gerade unerfahreren Spielern eine deutlich bessere Hilfe bieten, wie dies genau funktionieren soll ist leider noch nicht bekannt.

News Björn