Nintendo will Überstunden vermeiden

Deswegen Animal Crossing: New Horizons verschoben

Nintendo möchte all zu viele Überstunden bzw. sogenannte Crunch-Phasen vermeiden. Man will Mitarbeitern eine gute Work-Life-Balance bieten.

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Zuletzt wurde oft über die sogenannten Crunch-Times berichtet, Überstunden an denen Entwickler bis zur Erschöpfung an Spielen arbeiten. Nintendo möchte für seine Mitarbeitern allerdings eine gute Work-Life-Balance bieten und all zu viele Überstunden vermeiden. Das führt aber auf der anderen Seite zur Verschiebung von Spielen. Ein Beispiel dafür ist "Animal Crossing: New Horizons", das erst im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird.

Doug Bowser, der Präsident von Nintendo of America, sagte dazu: "Der Crunch ist eine interessante Sache. Für uns ist einer unserer wichtigsten Grundsätze, dass wir den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Darüber sprechen wir ständig. Es ist unsere Vision. Oder unsere Mission, sollte ich sagen. Das gilt auch für die eigenen Mitarbeiter. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Mitarbeiter eine gute Work-Life-Balance haben."

Nintendo ist ein japanischer Hersteller von Videospielen und Spielkonsolen. Nintendo wurde allerdings bereits im Jahr 1889 von Fusajir Yamauchi in Kyoto gegründet, wo sich bis heute der Firmensitz befindet.

Michael Sosinka News