Assassin's Creed 4: Black Flag

Serien-Ende bereits geschrieben

In wenigen Monaten erscheint mit „Assassin‘s Creed 4: Black Flag“ ein neuer Franchise-Ableger und die stetig hohen Verkaufszahlen lassen nicht darauf schließen, dass bald Schluss mit Assassinen-Power ist. Wie Director Ashraf Ismail jetzt enthüllt hat, gibt es bereits ein Serien-Ende.

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Wie genau das aussieht verriet natürlich niemand. Dennoch gibt es bereits erste Ideen, wie das „Assassin‘s Creed“-Franchise einmal enden könnte. Ob sich diese mit jedem Jahr, in dem ein einer Ableger erscheint, ändern, steht nicht fest.

Gleichzeitig bestätigte Ismail, dass die Hauptgeschichte rund 15 bis 20 Stunden benötigt, wobei man sich mit Zwischensequenzen kurz gefasst hat. Viel eher sollen Teile der Geschichte durch die Spielmechanik erzählt werden. Möchte man jedoch alle Geheimnisse lösen und erkunden, sollte man 60 bis 80 Spielstunden einplanen. Wie sich der Multiplayer von „Assassin‘s Creed 4: Black Flag“ macht, könnt ihr in unserer Vorschau nachlesen.

Lichtet den Anker und setzt die Segel! Der neue Teil der „Assassin's Creed“-Reihe sticht in See und setzt Kurs auf „Fluch der Karibik“ und Master & Commander“. Denn die Piraten kapern Ubisofts Spiele-Schlachtschiff. Statt dem intellektuellen George Washington wird nun der raubeinige Blackbeard grosse Reden schwingen, statt durchs stinkende Boston wird über weisse Sandstrände flaniert und Bürgerkriegskonflikte weichen gigantischen Seeschlachten.

News Katja Wernicke