Mafia II

UNICO: Wir haben den Launch ruiniert

Wir haben erst vor kurzem über UNICO berichtet, eine Gruppe von italienischstämmigen Amerikanern, die sich über die Stereotypisierung der Mafiosi in "Mafia II" aufgeregt haben. Nun behaupten sie, ziemlich Erfolg damit gehabt zu haben.

Andre DiMino, Don - pardon, Kopf der Gruppe UNICO ist sichtlich stolz auf das Erreichte. So behauptet er, die Releaseparty von "Mafia II" gründlich ruiniert zu haben.

"Ich habe keine Zweifel daran, dass unsere Bemühungen, darin resultierten, dass die "Mafia II"-Launch Party im Tribeca Center in New York ein trostloser Misserfolg war."

Laut UNICO sei an dieser Launch Party nur eine karge Menge von jungen Leuten aufgetaucht. Verantwortliche von Take Two seien nirgendwo gesehen worden, schon gar nicht Chef Strauss Zelnick.
Angeblich hat die engagierte Gruppe sogar beim Veranstaltungsort protestiert und verlangt, dass der Event abgesagt würde.

Dies und die anderen Bemühungen haben sich laut DiMino bezahlt gemacht: Er meint, dass sowohl Take Two als auch 92nd Street Y, der Veranstalter, sehr zögerlich waren, was offene Promotion des Events anging. Er glaubt, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass Take Two kein öffentliches "Rassen-Bashing" mehr betreiben will.

Wie in der Originalversion taucht der Spieler in "Mafia II" in die Untergrundwelt des organisierten Verbrechens vor dem fiktiven Hintergrund der späten 1940er bzw. frühen 1950er Jahre ab. Er erlebt in der Rolle starker und glaubwürdiger Charaktere pures Hollywood-Kino in einer Stadt voller Leben und Bewegung. Die rasanten Schusswechsel in Kombination mit nervenaufreibenden Rennen und der spannenden Story machen Mafia 2 zum wohl überzeugendsten Mafiatitel der Branche.

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