Wider der In-Game Toxizität

Firma eBlitz will mit neuem Matchmaking Service dagegen vorgehen

Die in London ansässige Firma eBlitz hofft die Toxizität in kompetitiven Videospielen mit einer neuen App für das Matchmaking in den Griff zu bekommen. Die App fokussiert sich zu Beginn auf "Fortnite" und soll mit der Zeit auf weitere Titel wie "CSGO", League of Legends und weitere ausgeweitet werden.

Die Firma wurde von Aaron Wu gegründet, der, nachdem er selbst toxisches Verhalten erlebt hat, seinen Job in der Finanzbranche zugunsten der Entwicklung der App aufgab. Die App bewertet den Skill Level der Nutzer und bietet eine Chatfunktion. Es lassen sich auch andere Spielerinnen und Spieler bewerten, somit wird toxisches Verhalten vermerkt. Passen die User zusammen, werden sie in einem Discord-Chat verbunden.

"Wir sind ein Unternehmen, das sich der Verbesserung des Matchmaking-Systems von Online-Spielen verschrieben hat, indem es eine Plattform bereitstellt, die es Spielern ermöglicht, ungiftige, von der Community bewertete Spieler mit einem einzigen Wisch auf unserer App zu finden. Wir legen gerade erst den Grundstein, aber da unsere App gerade die Betaphase verlässt, wachsen wir schnell, während wir unser Publikum und unsere Spielerbasis erweitern."

(eBlitz)

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