Medal of Honor

Kein MoH für die Militärs

Die Taliban-Kontroverse um den kommenden Shooter-Hit von Electronic Arts nimmt immer absurdere Züge an. Nachdem sich sogar der UK-Verteidigungsminister eingemistet hat, ist dies nun die nächste Episode in der Odyssee von "Medal of Honor".

Zuerst muss man wissen: Die Militärbasen in den USA sind keine mickrigen Dinger wie die bei uns in der Schweiz. Dort gibt es ein komplettes Unterhaltungsangebot sowie Einkaufsmöglichkeiten.

Letztere werden nun minimal eingeschränkt, denn auf keiner einzigen Basis darf "Medal of Honor" verkauft werden. Es sei den Soldaten zwar erlaubt eine Einheit zu besitzen, aber diese müssen sie "off-base" erwerben.

Dies betrifft auch alle 49 GameStops, die sich in den Militärbasen befinden.

Unter dem Kommando der nationalen Oberbefehlsgewalt agiert eine derzeit noch unbekannte, handverlesene Einheit von Kämpfern - immer dann zur Stelle, wenn eine Mission keinesfalls scheitern darf. Ihr Name ist Tier 1.

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