Kingdoms of Amalur: Reckoning

Marke wird verkauft

Nach der Veröffentlichung von "Kingdoms of Amalur: Reckoning" musste das verschuldete Unternehmen 38 Studios Insolvenz anmelden. Die Schulden belaufen sich auf 130 Millionen US-Dollar und könnten nun - zumindest ein Teil davon - eingefahren werden.

ScreenshotDer Bundesstaat Rhode Island gibt bekannt, dass man die Markenrechte von "Kingdoms of Amalur" verkaufen wolle. 38 Studios hatte damals eine Bürgschaft nicht bedient und musste daher Insolvenz anmelden. Anschließend erworb der Staat die Markenrechte vom Inhaber Curt Schilling.

Rhode Island möchte die Markenrechte nun jedoch verkaufen und Rechtsanwälte bestätigten außerdem, dass es bereits Interessenten gibt. Namentlich genannt wurde jedoch noch kein Unternehmen, welches die "Kingdoms of Amalur"-Marke wieder aufleben lassen könnte. 

EA startet mit "Kingdoms of Amalur" den Großangriff auf "Skyrim": Mit einem Allstar-Team der Gamesbranche, 10.000 Jahren Geschichte und einem Gameplay, das sich wie Diablo in 3D anfühlt.

News Sharlet