Kingdoms of Amalur: Reckoning

Designer sieht Piraterie als Grund für wenige PC-Exklusivtitel an

In der Geschichte der Piraten hören wir immer vom Stehlen von Hab und Gut. Auch in der heutigen Zeit existieren Piraten, wenn auch in einer stark abgewandelten Form. Heute werden nicht mehr Gold und Silber, sondern Daten, Filme, Spiele und Musikstücke illegal heruntergeladen und somit geklaut. LIan Frazier sieht auch genau hierin den Grund, warum kaum noch PC exklusive Videospiele entwickelt werden.

ScreenshotDer Lead Designer vom Entwicklerstudio Big Huge Games versteht es, warum immer weniger Entwicklerstudios sich extra die Mühe machen und rein für den PC ein Spiel entwickeln. Frazier meinte, dass es sich schlicht und einfach nicht lohnt, nur für den PC Spiele zu konstruieren. Kaum ist ein Spiel veröffentlicht, würde man auf einschlägigen Internetseiten bereits nach wenigen Stunden einen Downloadlink für eine illegale Version finden können.

Auch "Kingdoms of Amalur: Reckoning" war ursprünglich als reiner PC-Titel konzipiert, doch bewog der finanzielle Aspekt das Studio dazu auch für die Xbox 360 und die PlayStation 3 eine Version zu entwickeln.

EA startet mit "Kingdoms of Amalur" den Großangriff auf "Skyrim": Mit einem Allstar-Team der Gamesbranche, 10.000 Jahren Geschichte und einem Gameplay, das sich wie Diablo in 3D anfühlt.

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