Fantasy Basel 2019: Fantasy meets Science

Universitäten und Professoren präsentieren Fantasy-Visionen

Was wäre die heutige Welt ohne die fantasievollen Geschichten von Jules Verne, die spannenden Abenteuer von Star Trek, die Jahrhundert-Idee der Mondlandung oder ohne die verblüffenden Erkenntnisse von Albert Einstein oder Stephen Hawkins? Um wichtige wissenschaftliche und kulturelle Dimensionen ärmer! Wie wichtig Fantasie für Forschung und Wissenschaft ist, dokumentiert die Fantasy Basel mit spannenden, gut verständlichen Präsentationen von Schweizer Universitäten und deren Dozenten. Für Visionäre von heute und morgen.

Screenshot

Gibt es da oben bei den Sternen irgendwo Leben? Gibt es ausserhalb unseres Sonnensystems Planeten, die der Erde gleichen? Wie könnte eine Kolonie auf dem Mars aussehen? Fragen, die die Menschen wahrscheinlich nicht erst seit der Mondlandung, sondern schon seit viel früheren Zeiten beschäftigen. Fantasievolle Vorstellungen von visionären Künstlern und Autoren haben die Menschen dazu bewegt, sich immer konkretere Vorstellungen über andere denkbare Welten zu machen – und sie schliesslich mit Forschung, Wissenschaft und Technik zu erkunden. Die Fantasy Basel bietet die ideale Plattform, sich mit visionären Ideen zu befassen, die den Horizont auf ungeahnte Weise erweitern. Denn der freie Lauf der Fantasie und die Freude an spektakulären neuen Ideen stehen, wie der Name des Mega-Events in der Messe Basel schon betont, an der Fantasy Basel ganz im Fokus. Zwei Schweizer Universitäten nutzen diese Plattform, um Ergebnisse ihrer aktuellsten Forschung einem breiten Publikum von Visionären von heute und morgen vorzustellen. Professor Nicolas Thomas von der Universität Bern wird am Freitag, den 3. Mai in einem Panel über die aktuelle Erforschung unseres Sonnensystems berichten und Fragen dazu beantworten. Am Samstag werden Professor Stéphane Udry von der Universität Genf und Professor Christoph Mordasini von der Universität Bern erläutern, wie aktuell im Universum nach einer neuen Erde gesucht wird.

Auch weitere spannende Panels mit hochkarätigen Referenten machen das vielseitige Programm der Fantasy Basel zu einem äusserst attraktiven Treffpunkt für Zukunfts-Interessierte. So präsentiert das Swiss Space Museum seine spektakuläre Roadshow mit Referenten wie Tanya Ward (US Embassy Bern) und Ulrich Kübler (Airbus Space Systems).

**Besonders Freitag, der 3. Mai ist für Fans von Raumfahrt und Science Fiction spannend: Dann finden nicht nur Panels des Swiss Space Museum statt. Auch das Panel zur TV Serie "Origins", dem Science Fiction Drama mit den Schauspielern Natalia Tena und Philipp Christopher, gewährt Einblicke in fantasiereiche Geschichten von möglicherweise zukünftigen Generationen. **

Roger News