Call Of Duty: Black Ops

Entwickler sprechen über Brutalität

Unter der Kontroverse rund um die spielbaren Taliban ist eine Debatte fast vollständig untergegangen: Die Brutalität, die im Vergleich zu "MW2" noch zugenommen hat. Jetzt gerät das Spiel langsam ins Kreuzfeuer.

Aus diesem Grund haben die Leute bei Treyarch präventiv schon einmal ein Argumentarium präpariert und ein Statement abgegeben. Was gesagt wurde, wundert aber vermutlich niemanden:

"Solch ein Grad an Authentizität bzw. Realismus ist wichtig, damit die Spieler in die Welt eintauchen können [...] Alles was wir tun, um die Story voranzutreiben, soll eine emotionale Reaktion beim Spieler hervorrufen, sodass dieser sich rechtschaffen, verärgert oder traurig fühlt". 

Ausserdem hiess es, dass man nicht "unnötige Gewaltelemente" ins Spiel einbauen will, wie das bei "MW2" mit dem berüchtigten Flughafenlevel der Fall war.

Der neuste Teil der "Call of Duty"-Serie, dieses Mal wieder entwickelt von Treyarch.

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