Borderlands 2

Zu "wenig" Blut und Gekrösel

"Borderlands 2" sorgt derzeit für kontroverse Diskussionen in dem Bereich Gewalt, doch anders als es sich der gemeine Spieler vorstellen mag. Tatsächlich regen sich viele "Borderlands 2"-Käufer über zu wenig Gewalt auf.

ScreenshotViele Fans bemängeln den heruntergeschraubten Grad an Brutalität. An sich habe das Spiel im Vergleich zum Vorgänger weniger blutige Szenen zu bieten. Einige Spieler haben bereits eine Petition gestartet, um für ein blutigeres "Borderlands 2" zu stimmen.

Wie Gearbox CEO Randy Pitchford jedoch bekannt gab, hat das Entwicklerteam lieber seine Zeit mit neuen Features und Inhalten für das Spiel verbracht, als blutige Elemente einzubauen. Zudem machte er vage Andeutungen darauf, dass in manchen Ländern es zu dem einen oder anderen Problem kommen könnte, würde das Spiel um einiges blutiger sein.

In "Borderlands 2" befreien die Spieler als Schatzsucher und Revolverhelden den Planeten Pandora von der Diktatur des schönen Jack, der eine Roboter-Armee auf dem Mond aufbaut. "Borderlands 2" ist der Nachfolger von "Borderlands" und kombiniert First-Person-Action mit dem Sammel- und Suchtfaktor eines "Diablo 3". "Borderlands 2" wird vom texanischen Entwickler Gearbox Software entwickelt und von 2k Games vertrieben.

News Flo