Gamester spielt: The Heavy Rain & Beyond: Two Souls Collection

Gameplay Armut, dennoch gut!

Was war der Aufschrei gross, als «Heavy Rain» 2010 für die PS3 erschien. Was für ein Grafikblender! Das ist ja gar kein Spiel! Hardcorespieler fühlten sich hintergangen und Spiele sollen Spiel sein und sicherlich keine interaktiven Filme. Dieses Geschrei von gestern ist heute kaum (noch) zu hören.

Spätestens seit Telltale Games mit «The Walking Dead» einen erzählerischen Game-Meilenstein in verschiedenen Episoden auf die Spieler losliess, ist das Genre der interaktiven Film-Spiele in vielen Gamer-Herzen angekommen. Doch zurück zu «Heavy Rain & Beyond Two Souls». Quantic Dream spendiert beiden Spielen eine 1080p Auflösung und bei «Beyond Two Souls» wird unteranderem die Sichtweite erweitert und mit vielen Filtern gearbeitet.

Die Steuerung mit dem Controller (Move-Bewegungssteuerung ist passé) ist gewöhnungsbedürftig und hakelig. Zudem dürft Ihr das episodische «Beyond Two Souls» nun wahlweise chronolgisch richtig spielen, was ich nicht empfehle. Wer beide Spiele nicht kennt, keine perfekte Steuerung braucht und dem Genre nicht ganz abgeneigt ist, wird mit starker Story und emotionalem Spielgeschehen belohnt. Alle anderen brauchen diese Collection nicht. (raf)

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"Heavy Rain" will ein interaktiver Film sein, in dem der Spieler mehrer Hauptrollen übernimmt. Die Geschichte der Figuren ist dabei auf mysteriöse Weise mit einander verbunden.

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