Mercenaries: Playground of Destruction

Erste Infos zum Nachfolger!

Mit "Mercenaries: Playground of Destruction" erschien im vergangenen Jahr ein echter Überraschungshit.

Nun sind erste Infos zum Nachfolger bekannt, der von Pandemic und Lucas Arts entwickelt wird.

Hier die Infos im Überblick:

  • Die spielerische Freiheit innerhalb der Levels ist auch im Nachfolger erhalten geblieben. Nahezu jedes Objekt soll der Spieler verwenden können, um z.B. auf vielfältige Art und Weise Gebäude zu zerstören.

    Die Entwickler wollen, dass jedes Objekt ein Werkzeug für den Spieler wird.

  • Schauplatz ist Venezuela. Im Vorgänger kämpfte man noch in Nordkorea, und die Grafik sah mit ihren Grautönen stark nach einem Kriegsgebiet aus. Diesmal will das Team eine größere Farbpalette verwenden und alles bunter gestalten.

  • Feuer spielt diesmal eine wichtige Rolle. In einer Szene wirft der Söldner Mattias Nilsson ein Feuerzeug auf einen gestrandeten Öltanker, der dann explodiert.

  • Vehikel deformieren sich unter MG-Salven physikalisch korrekt: Kugeln durchlöchern die Tür eines Jeeps, Reifen platzen und Glas zerspringt. Der Spieler kann bestimmte Stellen des Jeeps unter Beschuss nehmen, so dass die Auswirkungen der Schäden immer anders sind. Es ist auch möglich, den Fahrer zu töten und mit dem Jeep weiterzufahren.

  • Zu den Vehikeln gehören: APCs, Off Road Buggies, Boote und Helikopter.

  • Die in die Kämpfe verwickelten Fraktionen sind Guerrillas, eine Militär-Einheit, eine Ölfirma, vielleicht auch die 'Allied Nations' und Drogen-Dealer.

  • Aus dem Vorgänger kehrt Söldner Mattias Nilsson mitsamt Sprecher Peter Stormare zurück. Neu ist Eva.

  • Kooperative Mehrspielereinsätze sind vorgesehen. Alles, was man in der Solokampagne machen kann, ist auch im Mehrspielermodus möglich. Zu zweit wird u.a. im geteilten Bildschirm gespielt.

    Ein Freund kann jederzeit ins Spiel einsteigen, dass dann den Bildschirm teilt. Der Übergang ist fließend und nahtlos, die Action wird nicht unterbrochen.

  • Um ein Vehikel von einem anderen Spieler zu stehlen, muss man vorher ein Minispiel lösen.

  • Schwimmen ist möglich.

  • Das Kartensystem aus dem ersten Teil fehlt.

  • Die Levels sind deutlich größer als bisher, ebenso die Städte: Ein Wolkenkratzer hat allein 100 Stockwerke und ist komplett zerstörbar.

  • Mercenaries: World in Flames reagiert auf die Handlungen des Spielers: Erledigt man einen Kampf auf eine bestimmte Art, erinnern sich die Leute in der näheren Umgebung daran, was der Spieler und wie er es getan hat.

  • Selbst das Stehlen eines Autos wird Konsequenzen haben und bringt die künstliche Intelligenz an ihre Grenzen. Für die Kalkulation der AI und Physik wird jede SPU des Cell-Prozessors [auf der PS3] verwendet.

    Die künstliche Intelligenz muss sehr weit entwickelt und flexibel sein, weil in der Welt alles dynamisch geschieht: Hier wird etwas zerstört, da drüben werden Objekte bewegt und diese Fraktion hat ihre Einstellung geändert.

  • Möglicherweise wird Pandemic die Festplatte berücksichtigen, um z.B. ein Streamen zu ermöglichen und Ladezeiten kurz zu halten.

  • Es gibt dynamische Schatten, und jede abgefeuerte Kugel hat ihren eigenen Schatten. Außerdem sind Tag- und Nachtwechsel vorhanden.

  • Die Grafik wird in 720p dargestellt.

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