Report zu den Verschiebungen von Crackdown 3

Cloud-Multiplayer war zu viel für Xbox One

Wie es aussieht, hat sich Microsoft bei der Cloud-Technologie von "Crackdown 3" zu viel vorgenommen. Es folgten viele Verschiebungen.

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"Crackdown 3" wird nach der letzten Verschiebung hoffentlich final im Februar 2019 für den PC und die Xbox One erscheinen, aber viele Gamer sind sich da nicht so sicher. Die bisherigen Entwicklung war jedenfalls sehr problematisch. Eurogamer hat jetzt einen ausführlichen Insider-Report zu dem Thema veröffentlicht. Im Prinzip hat sich Microsoft einfach zu viel vorgenommen.

Laut anonymen Quellen, mit denen Eurogamer sprach, war der gesamte Cloud-basierte, 100-prozentig zerstörbare Multiplayer einfach zu gross, um auf der Xbox One zu funktionieren. Allerdings gab es ab Mitte 2017 zumindest eine Art von Multiplayer. Der Modus mit dem Titel "Wrecking Zone" unterstützte 10 Spieler, und das Ziel war es, den Turm des Gegners zu zerstören, bevor die Zeit abgelaufen war. So wie einst die Cloud-Technologie von "Crackdown 3" vorgestellt wurde, werden wir sie also höchstwahrscheinlich nicht mehr erleben.

In "Crackdown 3" darf man sich wieder in einer offenen Spielwelt austoben und für Zerstörung sorgen.

News Michael Sosinka