Back 4 Blood: Optimierungen am Schwierigkeitsgrad angekündigt

Die Turtle Rock Studios haben große Pläne

Neben audiovisuellen Qualitäten ist auch häufig der Schwierigkeitsgrad ein zentrales Wesensmerkmal bei der Beurteilung eines Videospiels. Da gibt es Spieler, die sich selbst von den knallharten Soulsbourne-Titeln unterfordert fühlen, während andere schon den ersten Zwischengegnern in den Mario-Spielen verzweifeln. Im Fall von "Back 4 Blood" haben die Turtle Rock Studios jetzt auch diesbezügliche Optimmierungen angekündigt.

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Bei Redddit hat man nun ein ausführliches Statement zu den kommenden Plänen mit dem Spiel abgegeben. Dabei gab man ohne Umschweife zu, dass es seit dem November-Update massivere Kritik an dem Schwierigkeitskeitsgrad von "Back 4 Blood" gegeben habe. So sei es weniger ein Problem, auf Rekruit-Schwierigkeit (also dem Pendant zum einfachen Schwierigkeitsgrad) mit Online-Mitstreitern zum Erfolg zu kommen, aber danach sei es doch sehr haarig geworden und genau diese aus dem Ruder gelaufene Balance will man mit künftigen Patches anpacken.

Ein weiteres Problem bei der Implementierung des "richtigen" Schwierigkeitsgrades ist übrigens auch, dass die Entwickler nach vielen Monaten mit dem Titel ihr Produkt praktisch in- und auswendig kennen und es ihnen somit viel zu leicht vorkommt. Auch deshalb macht eine eventuelle Optimierung nach dem Launch mitunter Sinn.

"Back 4 Blood" ist seit 12. Oktober für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und den PC erhältlich.

sebastian.essner News