Lost Ark Bots immer noch ein Problem

Trotz grosser Bann-Welle

In den vergangenen Tagen sind Entwicklerstudio Smilegate und Amazon Games die Bot-Problematik in "Lost Ark" angegangen, welche starken Einfluss auf die In-Game Wirtschaft haben. Damit gehen sie einer Forderung der Community nach. So wurden beispielsweise für einige Quests die Belohnungen geändert: Statt Gold gibt es jetzt Silber, um missbräuchliches "Gold-Farming" zu verhindern. In-Game Währung von solchen Bots für echtes Geld zu kaufen (Stichwort: Dritte Partei), ist in "Lost Ark" ebenso wie in vielen anderen Online-Spielen verboten und wird mit einem Bann bestraft.

Trotz einer Bann-Welle von rund einer Million Bots, scheint das Problem aber nicht aus der Welt zu sein. Es wird versichert, dass weiterhin an dem Problem gearbeitet werde. So heisst es in der Meldung zu dem Thema:

"Last Friday we began rolling out bot bans, targeting over a million illegitimate accounts. We know this will not fix the situation by itself and there are still bots present the game, so we want to provide reassurance that this was just one step in an ongoing battle. Following this initial massive ban wave, we are continuing to regularly roll out additional bans to clear out more bots from the game. Beyond that, we are also working on internal methods and tools to make it much more difficult for bots to enter the game, especially at the current rate they are being created. These updates will soon be on their way to the game."

Screenshot

Karl Wojciechowski News