Microsoft investiert weiterhin in First-Party-Spiele

Phil Spencer bittet um Vertrauen

Michael Sosinka

First-Party-Spiele sind Microsoft immer noch wichtig, aber es sollen keine Titel auf der E3 gezeigt werden, die drei Jahre entfernt sind.

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Microsoft musste in diesen Tagen etwas Kritik einstecken, denn abseits von erwarteten Spielen wie "Forza Motorsport 7" oder "Crackdown 3" wurden kaum grosse AAA-First-Party-Projekte angekündigt bzw. gezeigt. Der Xbox-Chef Phil Spencer stellte in diesem Zusammenhang klar, dass man nicht den Fehler von "Scalebound" wiederholen möchte. Dabei geht es um Spiele, die zu früh angekündigt und vielleicht eingestellt werden müssen.

Laut Phil Spencer hat man kürzlich eine Reihe von exklusiven Spielen auf den Weg gebracht. Aus PR-Sicht kann man sehr leicht einen Trailer zeigen, auch wenn ein Titel womöglich noch drei Jahre entfernt ist, aber das will man nicht machen. Phil Spencer verspricht, dass man sich weiterhin um den First-Party-Content kümmert und bittet um das Vertrauen der Spieler.