Aus Beam wird Mixer

Microsofts Streaming-Dienst wird ausserdem verbessert

Microsoft hat seine interaktive Streaming-Plattform Beam umbenannt. Jetzt müssen wir uns an Mixer gewöhnen. Zudem stehen Verbesserungen auf dem Programm.

Aus Beam wird Mixer, denn Microsoft hat seinen Gaming-Streaming-Dienst umbenannt. Gleichzeitig wurde die Software verbessert. Mixer ist laut Microsoft eine interaktive Streaming-Plattform, auf der Gamer ihr Spielerlebnis Live und in Echtzeit mit der Community teilen und ganz einfach gemeinsam interagieren.

Die neuen & verbesserten Features von Mixer

  • Co-Streaming: Bis zu vier Streamer gleichzeitig können ihren Stream kombinieren und so das ultimative Zuschauer-Erlebnis im Split-Screen kreieren. Dabei kann sich sowohl das gestreamte Spiel, als auch das Device unterscheiden, auf dem gespielt wird.
  • Mixer Create Streaming-App: Gerade in die Beta-Phase gestartet, sind mit der Mobile-App eigene Livestreams unmittelbar via iOS- und Android-Geräte möglich. Ausserdem werdet ihr bald die Möglichkeit haben, Live-Gameplay direkt vom mobilen Device zu streamen.
  • Channel One für brandneue Inhalte: Auf dem moderierten Content-Kanal namens „Channel One“ erscheinen kontinuierlich neue Inhalte rund um den Gamingkosmos – etwa Spiele-Releases, Livestream-Events, Tipps und Tricks, News zum Thema eSports und vieles mehr.
  • Neue Mixer-Seite auf dem Xbox One Dashboard: Auf der neuen Mixer-Seite werden die populärsten und einzigartigsten Streams vorgestellt, um der Community die Vielfalt und die Kreativität von Mixer näher zu bringen.

"Auch wenn sich der Name ändert, bleibt das Prinzip gleich: Spieler können immer noch mit Streamern interagieren und in Echtzeit miteinander spielen. Besonders ist in diesem Zusammenhang die geringe Latenz, also die Verzögerungszeit zwischen Sender und Empfänger des Streams, die unter dem FTL (Faster Than Light Protocol) nur den Bruchteil einer Sekunde beträgt," so Microsoft.

Michael Sosinka News