Der Spiele-Industrie fehlt die Seele

Kritik von Ubisoft

Ubisofts Chief Creative Officer Serge Hascoet hat die Videospiele-Industrie kritisiert, denn den Spielen fehlt es oft an der Seele. Man lernt nichts dabei.

Screenshot

Ubisofts Chief Creative Officer Serge Hascoet hat die Spiele-Industrie kritisiert: "Weißt du, was in dieser Branche fehlt? Eine Seele. Bei Videospielen geht es um das Gaming, aber beim Spielen geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern um das Lernen. Wenn man lernt, hat man Spaß. Aber wenn es nur um Unterhaltung geht, verlieren wir etwas."

Er ergänzte: "Ich frage das Team, welchen wirklichen Nutzen der Spieler aus dem Spiel für sein wirkliches Leben ziehen wird. Im Moment tun wir in diesem Bereich nicht genug. Das ist es, was mich begeistert, wie man etwas herstellt, das dir den größten Spaß macht und gleichzeitig etwas Positives für dein Leben bietet." In den "Assassin's Creed"-Spielen lernt man durchaus etwas von der Geschichte kennen, das muss man Ubisoft zugute halten.

News Michael Sosinka