Tomb Raider Skript geleakt

Echtheit indirekt bestätigt

Karl Wojciechowski

Vor Kurzem sind Leaks zu dem nächsten Tomb Raider aufgekommen. Während im Laufe der Woche nicht klar war, ob diese authentisch sind, gibt es nun eine indirekte Bestätigung. Square Enix hat nämlich Medieninhalte, in denen der Leak thematisiert wird, wegen Urheberrechtsverletzung abgemahnt. Betroffen ist die Patreon-Seite des Kanals Sacred Symbols:

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Während der Podcast einiges zu dem Leak aus dem Netz genommen hat, so die Passagen, in denen aus dem zweiseitigen Dokument im gekünstelten britischen Dialekt vorgelesen wird, will Gastgeber Colin Moriarty allerdings nicht alles dazu löschen. Square Enixs Vorgehen gegen den Leak ist schwer verständlich, schließlich wird darin kaum etwas von der Story verraten. Dabei bringt der Schritt erst recht die mediale Aufmerksamkeit mit sich, die ja eigentlich mit der Abmahnung verhindert werden soll.

Aus dem Leak geht hervor, dass im nächsten "Tomb Raider" Laras Liebesleben mit einer weiblichen Partnerin thematisiert werden könnte. Das Spiel soll bodenständig sein, allerdings Fantasy-Elemente enthalten. Es ist zwar nicht die Rede von Multiplayer, allerdings leitet Lara dem Leak nach in der Story ein Team von Abenteurern, was ein Hinweis darauf sein könnte.

Von offizieller Seite gibt es bisher kaum mehr Informationen, als dass die Unreal Engine 5 zur Verwendung kommt und die Timelines der modernen Trilogie mit dem Originalspiel vereint werden soll.

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