Titanfall

Entwickler sollten Spieler nicht mit Online-Zwang konfrontieren

Laut dem Community-Manager des Actionspiels "Titanfall", Abbie Heppe, sei es nicht immer klug, Spiele mit einem Online-Zwang zu versehen. Schließlich bestünde noch genug Raum für Offline-Titel.

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Abbie Heppe von Respawn Entertainment glaubt nicht, dass Entwickler die Spieler nicht immer dazu zwingen sollten, während des Spielens ständig online zu sein. Und dies, obwohl "Titanfall" den Online-Zwang mit sich bringt.

Schließlich seien viele Spieler heutzutage sogar online, selbst wenn sie es bei Einzelspieler-Titeln gar nicht müssten. Dies sei laut Heppe ziemlich merkwürdig und eine komische Entwicklung. Sie sei sogar stetig online, wenn sie auf ihrem Mobil-Telefon spielt.

Natürlich sei es bei "Titanfall" sinnvoll, einen Online-Zwang einzubauen, da das Spiel schließlich auf dem Mehrspieler-Modus aufbaut. Bei Einzelspieler-Elementen sei es allerdings nicht notwenig, ständig im Netz zu sein.

Manche Entwickler fügen einem eigentlichen Einzelspieler-Titel sogar Mehrspieler-Elemente hinzu, obwohl sie dies eigentlich gar nicht wollen. Laut Heppe sollten Entwickler einfach nur das tun, was sie am besten können.

Während der "Spike TV Video Game Awards" sollen übrigens neue Infos zu "Titanfall" veröffentlicht werden.

Ein First-Person-Shooter aus dem Hause Respawn. Schauplatz ist die Zukunft, in der die Menschen sowohl auf der Erde als auch auf Kolonien im Weltraum leben. Um die Kolonien zu erreichen, müssen Reisende ziemlich viele Strapazen auf sich nehmen.

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