Das Verhalten von Trico in The Last Guardian

Ein Balance-Akt

Trico hat in "The Last Guardian" seinen eigenen Kopf, aber man muss ihm auch Befehle geben. Das Balancing stellt sich als sehr schwierig heraus.

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In "The Last Guardian" begleitet Trico den kleinen Jungen, der vom Spieler gesteuert wird. Wie jetzt der Game-Director Fumito Ueda zugegeben hat, ist man immer noch mit dem Feintuning von Trico beschäftigt. Trico hat nämlich seinen eigenen Kopf und setzt Befehle nicht gleich so um, wie man es als Spieler will.

"Um ehrlich zu sein, wie sind beim Verhalten von Trico immer noch mit dem Feintuning beschäftigt. Da gibt es zwei Extreme: Wenn man einen Charakter komplett kontrolliert, dann ist er nur ein Haustier. Aber auf der anderen Seite, wenn du ihn überhaupt nicht kontrollieren kannst, dann wird er zu einem Ärgernis, was den Spielverlauf stört. Wir versuchen immer noch, die Balance zu finden," so Fumito Ueda.

"The Last Guardian" wird am 25. Oktober 2016 für die PlayStation 4 erscheinen. So viel Zeit bleibt den Entwicklern für das Balancing also nicht mehr.

The Last Guardian war bekannt als "Project Trico" und ist das erste Project von Team ICO für die PlayStation 4. Ein Junge und ein Greif reisen durch die Welt.

News Michael Sosinka