StarCraft II : Heart of the Swarm

Das sind die neuen Einheiten!

Auch Blizzard zeigt sich kurz vor Weihnachten gönnerhaft und präsentiert schon vor dem eigentlichen Release von "StarCraft 2: Heart of Swarm" die neuen Einheiten. Natürlich wurde dabei jede Partei bedacht.

ScreenshotDer Kampfhelion:
Der ursprüngliche Hellion hat seine Effektivität in den vergangenen Jahren in zahlreichen Kämpfen unter Beweis gestellt. Daher ist es kein Wunder, dass die Liga sich für eine Verbesserung dieses vielseitigen Geländefahrzeugs entschieden hat. Beim Kampfhellion kommt die Plattform seines Vorgängers zum Einsatz, allerdings wurde er um topmoderne neue Robotikfunktionen erweitert. Der bemerkenswerteste Fortschritt ist der „Kampfmodus“, in dem das Gefährt zu einer mechanischen Läufereinheit transformiert wird. Im Kampfmodus ist der Napalm speiende Flammenwerfer „Inferno“ sofort einsetzbar, während ein massiver Hitzeschild unter dem Chassis ausgefahren wird, um sowohl Roboter als auch Fahrer zu schützen. Die Kombination des Tempos sowie der Wendigkeit und Feuerkraft des ursprünglichen Fahrzeuges mit der Stärke, Panzerung und Robustheit des neuen Kampfmodus machen den Kampfhellion zur Speerspitze taktischer Angriffstechnologien.

ScreenshotDie Arachnomine:
Konstruiert aus einer abgeänderten Version der erstmals vom Konföderationsrebellen Victor Kachinsky eingesetzten Spinnenmine, stellt die Arachnomine den nächsten Schritt der Liga in puncto automatischer Waffen dar. Das vierbeinige Gerät wird ferngesteuert in einen umkämpften Bereich gebracht und automatisch ausgelöst, sobald sich feindliche Einheiten nähern. Daraufhin stürzt sich die Arachnomine mit schnellen kurzen Hüpfern in Richtung ihres Ziels und explodiert in einem heftigen Feuersturm instabiler Partikel, die aus einer Überladung des Miniaturfusionsreaktors entstehen, durch den die Einheit angetrieben wird.

ScreenshotDer Mutterschiffkern:
Seit ihrer Rückkehr aus den Tiefen des Raums sind die uralten Mutterschiffe zu einem unverzichtbaren Teil nahezu jeder Protoss-Flotte geworden. Versuche, weitere dieser gigantischen Kommandoschiffe herzustellen, haben sich – besonders während der Schlacht – als zeit- und kostenintensiv erwiesen. Dieses Problem hat einige wagemutige Protoss dazu veranlasst, während der Konstruktion der Schiffshülle den Kern des Mutterschiffs – einen riesigen, mit psionischer Energie aufgeladenen Khaydarin-Kristall – als Verteidigungswaffe einzusetzen. Diese unglaublich erfolgreiche Taktik hat sich bei den Protoss wie ein Lauffeuer verbreitet und so nutzen mittlerweile viele Kommandanten den Kern, um ihre Basen vor Angriffen zu schützen, Truppen und Gebäude mit Energie zu versorgen sowie gesamte Armeen über das Schlachtfeld zu teleportieren.

ScreenshotDas Orakel:
Das Orakel ist ein wendiges Unterstützungsschiff, bei dem einige der fortschrittlichsten Protoss-Technologien zum Einsatz kommen. Die Entscheidung über die Durchführung dieser Taktiken obliegt den Piloten der Orakel – brillanten Geistern, die einem Orden junger Dunkler Templer entstammen, der sich dem Verständnis und der Beherrschung der Zeit gewidmet hat. Ihr einzigartiges Wissen versetzt sie in die Lage, ihre Schiffe im Kampf mit höchster Effektivität einzusetzen. Obwohl die Piloten der Orakel eine zahlenmäßig nur kleine Gruppe bilden, können Sie den Ausgang jedes Konflikts und, im weiteren Sinne, auch das Schicksal der gesamten Spezies der Protoss beeinflussen.

ScreenshotTempest:
Jüngste Anstrengungen der Protoss zur Herstellung neuer Kriegsmaschinen haben die Tempest hervorgebracht, ein als Antwort auf die Distanzwaffen der Zerg und Terraner entwickeltes gewaltiges Großkampfraumschiff. Im Kampf überladen ihre Piloten die kinetische Matrix des Antriebs, um eine Ansammlung extrem explosiver Energien zu erzeugen. Diese werden daraufhin durch die Hülle des Schiffs ausgestoßen und zu einer Kugel aus stark aufgeladenen Partikeln geformt, mit der entfernte Ziele unter Beschuss genommen werden können. Diese Feuerkraft birgt jedoch auch Gefahren: Die für Fanatismus und Tapferkeit bekannten Tempest-Piloten müssen sich mit dicker Panzerung vor den zerstörerischen Kräften schützen, die ihre Schiffe durchströmen.

ScreenshotViper:
Die Viper führt die Rolle des Vergifters als Unterstützungseinheit fort und setzt eine Kombinationen mehrere schrecklicher Biowaffen ein, um feindliche Truppen zu schwächen und dem Schwarm einen Vorteil zu verschaffen. Dieses geflügelte Monstrum speichert eine zähe mikrobische Flüssigkeit in ihrem Unterleib und versprüht diese, wenn sich feindliche Distanzeinheiten nähern, deren Waffen unbrauchbar werden, solang sie sich innerhalb dieses widerlichen Nebels befinden. Feinde, die auf höher gelegenes Terrain fliehen wollen, zieht die Viper schnell mit ihrem muskulösen Saugrüssel heran, was den Zerg das Kontern nahezu jedes taktischen Geländevorteils ermöglicht. Wird sie verwundet, kann die Viper bioelektrische Energie und Nährstoffe anderer Zerg-Gebäude anzapfen, um sich schnell zu heilen und sofort wieder ins Kampfgeschehen zu stürzen.

ScreenshotDer Schwarmwirt:
Der Schwarmwirt verfügt zwar nicht über eigene Waffen, kann jedoch eine ganze Armee ersetzen. Er wird in der Verseuchergrube hergestellt und erzeugt parasitische Symbionten – sogenannte „Schrecken“ – die Feinde in der Nähe mit Salven ihres ätzenden Speichels angreifen. Dieses kriechende Monstrum gräbt sich in den Boden ein, um für einen nahezu endlosen Vorrat wilder biologischer Kämpfer zu sorgen, und wird oftmals für defensive Taktiken eingesetzt. Aufgrund seines Mangels an Mobilität können dem Schwarmwirt schnellere Feinde mit Flächenschaden wie beispielsweise der Hellion gefährlich werden.

News Flo