Splinter Cell Remake: Story weicht von Original ab

Wird 'für ein modernes Publikum angepasst'

Karl Wojciechowski

Im Dezember letzten Jahres bestätigte Ubisoft, dass das Studio in Toronto an einem Remake zu dem 2002 zunächst Xbox-exklusiv erschienenen "Tom Clancy’s Splinter Cell" arbeitet. Wie nun aus einer Jobbeschreibung zu entnehmen ist, wird die Story in dem Remake "für ein modernes Publikum" neu geschrieben und somit von dem Original abweichen.

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Welche Pläne Ubisoft für das Remake hat, werden in dem folgenden Satz zusammengefasst:

"Wir wollen den Geist und die Themen des Originalspiels beibehalten, während wir unsere Charaktere und die Welt erforschen, um sie authentischer und glaubwürdiger zu machen."

Auf technischer Seite nutzt Ubisoft die Snowdrop Engine, welche auch bei Titeln wie "The Division", "Avatar: Frontiers of Pandora" und Ubisofts nächstem "Star Wars"-Spiel zum Einsatz kommt. Anders als frühere Gerüchte es nahelegten, handelt es sich um keinen Open-World-Titel, sondern wie das originale "Splinter Cell" um ein lineares Spiel. Noch im Raum steht jedoch das Gerücht, dass es vom Missionsdesign her von dem Hitman-Reboot aus dem Jahr 2016 inspiriert sei.

Ein VR-Projekt zu "Splinter Cell" wurde zuvor aus Kostengründen gestrichen, wie wir an dieser Stelle berichteten.