Beutekisten für Rocket League bestätigt

Keine Verbindung zum Steam-Marketplace

Psyonix wird für "Rocket League" ein System mit Beutekisten einführen. Ein Glücksspielskandal wie bei "Counter-Strike: Global Offensive" soll vermieden werden.

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Psyonix hat für "Rocket League" ein "Key and Crate"-Beute-Systems im Stil von "Counter-Strike: Global Offensive" oder "Team Fortress 2" angekündigt. Wann es eingeführt wird, steht noch nicht fest. Das neue System soll allerdings nicht zum Glücksspiel verleiten und mit dem Steam-Marketplace wird das Ganze ebenfalls nichts zu tun haben. Die Macher wollen nämlich Glücksspielskandale wie bei "Counter-Strike: Global Offensive" vermeiden.

Laut dem Vizepräsidenten von Psyonix, Jeremy Dunham, sind in den Kisten nur kosmetische Extras enthalten. Die Entwickler verkaufen deswegen auch keine Vorteile und auf die bisherigen Item-Drops hat es ebenfalls keine Auswirkungen. Wer damit überhaupt nichts anfangen kann, kann das System komplett ausschalten. In den nächsten Monaten soll es weitere Infos zu den Echtgeldkisten geben. Mit den Einnahmen werden unter anderem E-Sport-Events finanziert.

Auf den ersten Blick ein merkwürdiges Konzept: Autos, ein Fussball und Tore. Und das soll spannend sein? Ja. Schon nach kurzer Zeit entpuppt sich der Multiplayertitel als extrem spassvoll.

News Michael Sosinka