PlayStation 3

User unzufrieden mit Firmware-Update

Sony ist mit dem Update gegen den PS3Jailbreak etwas übers Ziel hinausgeschossen. Dies meinen zumindest User, die sich auf dem offiziellen PlayStation Blog beschwert haben.

Das Update 3.42 sollte den Hack der Jailbreaker nutzlos machen. Der 186 Megabyte grosse Download stösst bei den Usern aber weitgehend auf Unverständnis.

So beklagen sich die User darüber, dass es trotz eines so grossen Updates immer noch keinen Cross-Game-Chat/Cross-Game-Invitation gibt. Die Kritik ufert teilweise regelrecht aus. So meint User ktd, dass sich Sony endlich darum kümmern soll, damit die Besitzer der Konsole die PS3 nicht mehr nur als Bluray-Player brauchen würden. Die sonst relativ unkritischen User zogen plötzlich sogar Microsoft hinzu, denn ein User sagte:

"Wenigstens weiss Microsoft, wie man eine gute Online-Gaming-Erfahrung gestaltet".

Ein anderer User zweifelt am Sinn des AntiHack-Updates:

"Müssen wir jetzt jedesmal einen Patch herunterladen, sobald jemand das PS3-System hackt? Ich sehe da in Zukunft einige Updates auf uns zukommen..."

So beklagt man sich aber auch über das mangelnde Vertrauen seitens Sony:

"Sony glaubt wohl, dass alle ihre Kunden sofort hinausrennen und beginnen alle Spiele zu stehlen, sobald das System geknackt wurde. Wenn wir das wirklich wollten, hätten wir uns eine Xbox 360 gekauft."

Sony soll sich einfach Fehler eingestehen, meint dieser User:

"Gebt es einfach zu, die Konsolen-Sicherheit hat gut funktioniert, nun ist es aber vorbei. Sobald ihr das zugebt könnt ihr uns die Features zurückgeben, für die wir bezahlt haben (Linux) und dann können wir alle glücklich sein."

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