Kritik an der Grafik von Prince of Persia: The Sands of Time Remake

Entwickler erklärt den Look

"Prince of Persia: The Sands of Time Remake" entspricht laut Kritikern nicht den aktuellen visuellen Standards. Der Game-Director spricht das Thema an.

Zwar freuen sich viele Fans über die Ankündigung von "Prince of Persia: The Sands of Time Remake", aber die Optik sorgt für Kritik, da sie ein wenig veraltet wirken soll. Laut dem Game-Director Pierre Sylvain-Gires wurde dieser Look bewusst gewählt, Es gibt in diesem Zusammenhang auch keine Probleme mit dem Budget oder den Ressourcen. Anbei seht ihr übrigens einen Videovergleich mit dem Original.

"Wenn man das Spiel nimmt, das vor 17 Jahren entstand, gibt es definitiv Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Grafik, und wir wollten dem Spiel wirklich ein einzigartiges Aussehen verleihen, denn Prince of Persia: The Sands of Time ist eine Fantasy-Geschichte," so Pierre Sylvain-Gires. "Deshalb haben wir uns für eine einzigartige visuelle Aufbereitung entschieden, damit sich dieses Spiel von anderen Titeln abhebt. Es ist kein weiteres Assassin's Creed, es ist nicht wie das Prince of Persia von 2008. Es muss einzigartig sein. Diese Magie, diese Fantasie wird durch die Farbsättigung, durch das Licht vermittelt. Daher ist es auch eine Herausforderung, die visuelle Identität des Spiels mit diesem Remake neu zu definieren."

Es heisst weiter: "Es war kein Problem des Zeitplans oder des Budgets. Für uns bei Ubisoft ist Qualität von grösster Bedeutung, und das haben wir von Anfang an im Auge behalten. Das Projekt befindet sich seit zweieinhalb Jahren in der Entwicklung. Wir hatten in der Spitze 170 Personen, die an diesem Projekt gearbeitet haben, ganz zu schweigen von anderen Investitionen in die Infrastruktur und in die Einrichtung eines modernen Spiels. Nein, es gab beim Spiel keine Kürzungen des Budgets oder des Zeitplans." Das Remake von "Prince of Persia: The Sands of Time" wird am 21. Januar 2021 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen.

Michael Sosinka News