PlayStation VR wird mit Gewinn verkauft

Genau wie die PS4

Obwohl PlayStation VR günstiger ist als HTC Vive und Oculus Rift, wird das VR-Headset laut Sony mit einem Gewinn verkauft.

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PlayStation VR ist deutlich günstiger als HTC Vive und Oculus Rift, aber Sony macht mit dem VR-Headset dennoch keinen Verlust. Shawn Layden, Chairman bei den Sony Worldwide Studios und der Präsident von Sony Interactive Entertainment America, sagte: "Wir machen mit der VR-Konsole Geld."

Sony verdient also mit jeder verkauften Einheit mehr oder weniger viel Geld. Wie hoch der Gewinn ist, hat Shawn Layden nicht verraten. Die PlayStation 4 wird ebenfalls mit Gewinn verkauft, aber das hat der Sony-Präsident und CEO Kazuo Hirai schon im Jahr 2014 verraten. Von Subventionen sieht Sony mittlerweile ab.

PlayStation VR erscheint im Oktober 2016 zu einem Preis von 399,- Euro. Nicht dabei ist allerdings die benötigte Kamera, die nochmals 50,- Euro kostet. Das Headset unterstützt sämtliche PlayStation 4 Spiele über einen Kinomodus, der dann allerdings nicht interaktiv sein wird. Das Lineup zum Start des VR Headsets, welches unter Anderem in Konkurrenz zu Ocolus Rift und HTC Vive tritt liegt bei mehr als 50 Titeln.

News Michael Sosinka