Darum wurde PlayStation VR verschoben

Sonys Shuhei Yoshida nennt Grund

PlayStation VR war eigentlich für die erste Jahreshälfte 2016 eingeplant, aber der Release wurde verschoben. Sonys Shuhei Yoshida nennt den Grund dafür.

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Ursprünglich sollte PlayStation VR in der ersten Jahreshälfte 2016 auf den Markt kommen, aber mittlerweile wissen wir, dass der Release auf den Oktober 2016 verschoben wurde. Shuhei Yoshida, der Präsident der Sony Worldwide Studios, hat nun erklärt, dass man einfach mehr Exemplare produzieren will, um die Nachfrage zu decken, deswegen die Verschiebung.

"Wir hatten ein internes Ziel, aber wir haben realisiert, dass es ein wenig zu klein war. Das ist der Grund, warum wir den Launch nach hinten verschoben haben," so Shuhei Yoshida, der ergänzte, dass die Hardware-Entwicklung bereits abgeschlossen wurde und in dieser Hinsicht alles nach Plan verläuft. Es geht einfach nur um die geschäftliche Seite, weil Sony bemerkt hat, dass man mehr Einheiten in die Läden bringen muss. Technische Probleme gibt es demnach nicht. Und einen Vorteil hat das Ganze: Die Entwickler haben jetzt mehr Zeit für das Feintuning ihrer Spiele.

PlayStation VR erscheint im Oktober 2016 zu einem Preis von 399,- Euro. Nicht dabei ist allerdings die benötigte Kamera, die nochmals 50,- Euro kostet. Das Headset unterstützt sämtliche PlayStation 4 Spiele über einen Kinomodus, der dann allerdings nicht interaktiv sein wird. Das Lineup zum Start des VR Headsets, welches unter Anderem in Konkurrenz zu Ocolus Rift und HTC Vive tritt liegt bei mehr als 50 Titeln.

News Michael Sosinka