PlayStation VR so teuer wie eine neue Konsole

Wird nicht ganz billig

Der Sony-CEO Andrew House hat durchblicken lassen, dass PlayStation VR in etwa so teuer wie eine neue Spiele-Konsole sein wird.

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Auf der Tokyo Game Show 2015 war PlayStation VR (ehemals Project Morpheus) zwar wieder ein Thema, aber bisher hat Sony nicht bekannt gegeben, wie teuer es sein wird, um in die Virtual Reality abzutauchen. Der Sony-CEO Andrew House hat sich nun etwas näher dazu geäußert und angedeutet, dass PlayStation VR kein günstiges Vergnügen sein wird.

Wie er sagte, wird PlayStation VR ungefähr so teuer sein, wie eine neue Spiele-Konsole. Falls er sich damit auf die PlayStation 4 und die Xbox One bezogen hat, dürften ihm 300 bis 400 US-Dollar durch den Kopf gegangen sein. Konkreter wurde Andrew House leider nicht. Er erwartet außerdem, dass zum Launch von PlayStation VR im ersten Halbjahr 2016 immerhin 10 VR-Spiele verfügbar sein werden.

PlayStation VR erscheint im Oktober 2016 zu einem Preis von 399,- Euro. Nicht dabei ist allerdings die benötigte Kamera, die nochmals 50,- Euro kostet. Das Headset unterstützt sämtliche PlayStation 4 Spiele über einen Kinomodus, der dann allerdings nicht interaktiv sein wird. Das Lineup zum Start des VR Headsets, welches unter Anderem in Konkurrenz zu Ocolus Rift und HTC Vive tritt liegt bei mehr als 50 Titeln.

News Michael Sosinka