Move-Produktion wegen PlayStation VR erhöht

Viele VR-Spieler haben PS4 Pro

Da immer mehr PSVR-Spiele den Move-Controller benötigen, erhöht Sony die Produktion. Der Move-Controller erlebt quasi seinen zweiten Frühling.

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Stuart Whyte, Sony London Studios Director of VR Product Development, hat verraten, wie es um die Move-Controller in Verbindung mit PlayStation VR steht: "Derzeit sind zwei Drittel der bisher auf PlayStation VR veröffentlichten Spiele entweder Move-kompatibel oder sie benötigen Move. Da wir mehr Oculus- und Vive-Titel bei PSVR sehen werden, rechnen wir mit einer Zunahme dieser Zahl. Sony erhöht die Move-Produktionskapazitäten, um dies zu ermöglichen."

Darüber hinaus hat Stuart Whyte eine weitere, interessante Info genannt. Während eine von fünf verkauften PS4-Konsolen eine PlayStation 4 Pro ist, ist dieses Verhältnis bei PSVR-Nutzern höher. Weiter ins Detail ging er zwar nicht, aber VR-Fans wissen die zusätzliche Power offenbar zu schätzen. Zudem wurden im Schnitt bisher fünf Spiele pro PSVR-Headset verkauft, womit sich Stuart Whyte zufrieden zeigt. Jetzt gilt es allerdings, mehr AAA-Produktionen zu realisieren.

PlayStation VR erscheint im Oktober 2016 zu einem Preis von 399,- Euro. Nicht dabei ist allerdings die benötigte Kamera, die nochmals 50,- Euro kostet. Das Headset unterstützt sämtliche PlayStation 4 Spiele über einen Kinomodus, der dann allerdings nicht interaktiv sein wird. Das Lineup zum Start des VR Headsets, welches unter Anderem in Konkurrenz zu Ocolus Rift und HTC Vive tritt liegt bei mehr als 50 Titeln.

Michael Sosinka News