Phoenix Point auf Juni 2019 verschoben

Taktikspiel fällt umfangreicher aus

Michael Sosinka

Das rundenbasierte Taktikspiel "Phoenix Point" wurde auf den Juni 2019 verschoben. Dafür wird der Titel umfangreicher ausfallen.

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Snapshot Games ("Chaos Reborn") arbeitet derzeit an dem rundenbasierten Taktikspiel "Phoenix Point". Julian Gollop, der Chef-Entwickler von "XCOM: UFO Defense" aus dem Jahr 1994, ist mit von der Partie. Genau dieser hat jetzt bestätigt, dass das Game von Ende 2018 auf Juni 2019 verschoben. Der Grund: "Phoenix Point" wird umfangreicher als bisher ausfallen. Das benötigt mehr Zeit.

"Phoenix Point" ähnelt "XCOM" auch beim Szenario: Man kämpft gegen eine Alien-Bedrohung, die durch ein Virus freigesetzt wurde. Im Jahr 2057 wurden die Menschheit bereits stark dezimiert. Die letzten Menschen leben in Enklaven. 80 bis 90 Prozent der Spielzeit wird für die taktischen Kämpfe verbraucht. Ansonsten werden Operationen auf der Weltkarte geplant. Das Basis- und Personal-Management sowie Verbesserungen und Modifikationen der Soldaten gehören ebenfalls dazu.