Metro Exodus: Mütterchen Russland ruft!

Unsere Vorschau zum kommenden Spiel

Roger

Raus aus der muffigen Moskauer U-Bahn und ab an die Oberfläche des russischen Ödlands: „Metro: Exodus“ bedeutet einen Neustart für die Serie. Wie schlägt sich der erst 2019 erscheinende Endzeit-Shooter im ersten Hands-On?

Bereits im Vorfeld der Spielemesse E3 in Los Angeles liessen viele Entwickler die Muskeln spielen. Activision und Treyarch stellten "Call of Duty: Black Ops 4" der Öffentlichkeit vor, Electronic Arts und Dice präsentierten erste Details zu "Battlefield V". Shooter prägen den Spieleherbst 2018 und vielleicht ist diese Masse der Hochkarätern auch ein Grund für die Verschiebung von "Metro: Exodus" ins Jahr 2019.

Offiziell benötigt das Team noch ein wenig mehr Zeit, um dem dritten Ableger der "Metro"-Saga Feinschliff zu verpassen. "Wir haben recht lange benötigt, um die alte Formel unserer Spiele aufzubrechen", erklärt auch Brand Manager Huw Beynon im Interview. Die wichtigste Neuerung eines "Metro: Exodus" im Vergleich zu den Vorgängern ist nämlich die deutlich offenere Spielwelt.

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Zwar will das Endzeit-Epos kein neues "Fallout" sein, trotzdem schenkt es euch mehr Freiheiten als jemals zuvor. Wie sich das spielt, fanden wir bereits im Vorfeld der E3 heraus und zockten die ersten zwei Stunden von "Metro: Exodus" in London ausführlich an.

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