Entwickler fühlen bei Mass Effect Andromeda keinen zusätzlichen Druck

Soll Spieler überraschen

Trotz der Kritik an "Mass Effect 3" fühlen die Entwickler bei "Mass Effect: Andromeda" keinen zusätzlich Druck. Dafür soll das Rollenspiel überraschen.

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Für die Enden in "Mass Effect 3" musste Bioware viel Kritik einstecken. Entsteht dadurch zusätzlicher Druck bei der Entwicklung von "Mass Effect: Andromeda"? Laut dem Creative Director Mac Walters ist das nicht der Fall. Dennoch berücksichtigt man all die Dinge, die von den Fans geliebt und nicht besonders gemocht werden.

"Ich denke, dass wir uns immer verbessern wollen. Wir selbst sind unsere schlimmsten Kritiker. Wenn wir ein Spiel beenden, gibt es jedes Mal reichlich Dinge, die wir noch gerne gemacht hätten. Für mich ist Mass Effect: Andromeda ein Neustart. Es ist unser erstes Spiel mit der Frostbite Engine, unser erstes Spiel in fünf Jahren und unser erstes Spiel auf den aktuellen Konsolen. Hier liegt die Herausforderung," so Mac Walters.

Gleichzeitig liess er durchblicken, dass die Spieler sehr gespannt auf das RPG sein können. Die Fans sollen überrascht werden und gleichzeitig bekannte Elemente vorfinden: "All die Elemente, die man in einem Mass Effect-Spiel haben will, werden natürlich da sein. Aber wir versuchen auch, eine fortschrittliche Denkweise an den Tag zu legen, um neue Dinge auszudenken." Und wenn es um neue Dinge geht, kommt die neue Galaxis, die man bereisen wird, genau richtig.

"Mass Effect: Andromeda" soll sich frisch anfühlen, egal ob man die Vorgänger gespielt hat, oder ob man neu in die Serie einsteigt. Viele weitere Infos wird es auf dem N7-Day am 7. November 2016 geben. "Mass Effect: Andromeda" wird im ersten Quartal 2017 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

News Michael Sosinka