Anderes Moral-System für Mass Effect Andromeda

Mehr als nur Gut oder Böse

Gut gegen Böse, "Mass Effect: Andromeda" will mehr Nuancen ins Spiel bringen, weswegen das bekannte Paragon/Renegade-System zum alten Eisen gehört.

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"Mass Effect: Andromeda" wird beim Moral-System einen anderen Weg gehen als die bisherigen Spiele. Es soll nicht einfach nur eine Option für gute oder schlechte Taten geben, es soll um mehr Grauabstufungen gehen. Das bekannte Paragon/Renegade-System wird über Bord geworfen, um komplexere Wahlmöglichkeiten zu erlauben.

Laut dem Creative Director Mac Walters geht es in "Mass Effect: Andromeda" weniger um richtig oder falsch, die Entwickler wollen den Spielern einfach mehr Handlungsoptionen geben, denn in den Vorgängern waren die Möglichkeiten in Dialogen teilweise sehr eingeschränkt, wo es tatsächlich nur böse oder gute Entscheidungen gab. "Mass Effect Andromeda" wird im Jahr 2017 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

Der vierte Teil der "Mass Effect"-Serie startet und erzählt eine komplett neue Geschichte, ganz ohne John Sheppard.

News Michael Sosinka