Kinect

Neue Fakten zum Bewegungskonzept

Langsam sickern immer mehr Details zu Microsoft’s Bewegungskonzept "Kinect" durch. Bisher war zwar bekannt, dass bis zu sechs Spielerprofile gespeichert werden können, jedoch kann das System nur maximal zwei Spieler gleichzeitig erkennen.

Viel mehr hätte vor einem normalen Fernseher vermutlich sowieso nicht Platz. Das System erkennt 20 Gelenkpunkte, die es dann auf den digitalen Avatar überträgt. Das ist eine ordentliche Zahl, aber lediglich die Hälfte, die Microsoft zuerst angekündigt hatte. Die Erkennung soll auch noch in einer maximalen Entfernung von 3,5 m zur Kamera korrekt erfolgen. Die beiden Linsen tasten ihre Umgebung dabei mit 30 Bildern pro Sekunde ab. Jeweils eine der Kameras erkennt die 3D-Informationen, die andere, mit höherer Auflösung (640 x 480 Pixel) sendet die Bilder mit 32-Bit-Farbtiefe an die Konsole.

Ehemals als "Projekt Natal" bekannt ist "Kinect" die Antwort Microsofts auf alle Bewegungssensoren dieser Welt. Mit zwei Kameras und einem 3D Mikrofon ausgestattet kann Natal die Bewegungen und Worte des Benutzers verstehen.

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