Kinect

Keine Subventionen

Nach Angaben von Microsoft wird es nicht nötig sein, Kinect zu subventionieren. Man ist zuversichtlich, dass das Peripheriegerät trotz hoher Entwicklungs- und Marketingkosten profitabel sein wird.

Und das obwohl die Entwicklungskosten laut Don Mattrick "hunderete von Millionen Dollar" verschlungen habe. Schon die Produktion des ersten Prototypen habe ganze 30'000 Dollar gekostet und das bei 1000 Mitarbeitern.

Für den Launch investiert Microsoft nochmal 500 Millionen ins Marketingbudget - dann soll aber Schluss sein. Kinect wird lernen müssen, selber zu laufen.

Ehemals als "Projekt Natal" bekannt ist "Kinect" die Antwort Microsofts auf alle Bewegungssensoren dieser Welt. Mit zwei Kameras und einem 3D Mikrofon ausgestattet kann Natal die Bewegungen und Worte des Benutzers verstehen.

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