Kinect

Erstes Sexspiel nimmt Formen an

Eigentlich war es doch nur eine Frage der Zeit, bis das erste völlig controllerlose Steuerungskonzept auf Sex zusteuert. Die österreichische Firma Thrixx geht nun in die Offensive.

Die österreichische Entwicklerbude Thrixx ist keineswegs ein unbeschriebenes Blatt. In den dunklen Ecken des Internets wurden sie den einsamen Zockern durch ominöse Titel wie "Virtually Jenna" oder "Sex Villa 3D" bekannt. 

Laut Entwickler befindet sich die Software momentan im frühen Alpha Stadium. Später soll der Spieler seinen ganzen Körper, Sexspielzeuge und Sprachbefehle benutzen können, um mit virtuellen Figuren seinen Spass zu haben. 

Brad Abram, Vice President Business Development bei Thrixx ist enthusiastisch:

"Kinect ist eine erstaunliche Technologie, die es dem Anwender ermöglicht, Cyber-Sex wie nie zuvor zu erleben." 

Wer an dieser Stelle denkt, dass Microsoft bei diesem Projekt einschreiten wird, hat weit gefehlt. Mila Dimic Microsoft Schweiz kommentierte die Entwicklung des Erotikspiels knapp:

"Wir freuen uns darüber, dass so viele Entwickler dermassen begeistert und so viele eigene Ideen basierend auf der Kinect-Technologie umsetzen."

Ob das Spiel in den offiziellen Handel gelangen wird, kann man momentan aber noch bezweifeln.

Hier gibt es übrigens ein Demonstrationsvideo der Software. Mehr als ein berühren mit der Hand ist aber im Moment noch nicht drin.

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