Setting von Homefront: The Revolution soll überzeugen

Viel Wiedererkennungswert

"Homefront: The Revolution" will mit seinem Setting überzeugen, da es viel Wiedererkennungswert hat. Außerdem geht es um die Verteidigung des eigenen Wohnviertels.

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Die Entwickler von "Homefront: The Revolution" sind sich sicher, dass das Setting des Shooters die Spieler überzeugen wird. CJ Kershner vom Studio Deep Silver Dambuster hat die bereits positiven Reaktionen erwähnt. "Worauf die Leute wirklich positiv reagieren, ist der Umstand eines gefallenen, besetzten Amerikas. Unser Spiel handelt nicht in Nowheristan oder auf dem Planeten Typhoid oder sonst wo. Die Schauplätze sind Orte, die du wiedererkennst," so CJ Kershner.

Er sagte außerdem: "Ich kämpfe auch nicht um Ehre oder Pflichterfüllung, sondern ich verteidige in Homefront: The Revolution mein Wohnviertel. Das ist es, was Genre-Fans und Spiele-Entwickler, ob Dambuster oder Kaos, magisch anzieht. Die Vorstellung, echten Guerillakrieg erleben zu können." "Homefront: The Revolution" wird im Frühjahr 2016 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen.

"Homefront: The Revolution" erzählt die Geschichte eines Widerstandskämpfers in den von koreanischen Besatzungsmächten kontrollierten USA.

News Michael Sosinka