Hellblade mit Permadeath

Zu viele Tode löschen Spielstand [Update: Offenbar nur ein Bluff]

Michael Sosinka

"Hellblade: Senua's Sacrifice" will vorsichtig gespielt werden, denn wenn man zu oft stirbt, muss man das Spiel komplett von vorne beginnen.

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Update vom 9. August 2017: Das Permadeath-Feature ist anscheinend ein Bluff, damit man mit mehr Angst spielt. PC GamesN hat Senua 50 Mal getötet und mit dem Spielstand ist nichts passiert. Die schwarze Infektion breitet sich ab einer gewisse Stelle nicht weiter aus. Sie ist jedoch vom Fortschritt im Spiel abhängig.

Original-Meldung vom 8. August 2017: "Hellblade: Senua's Sacrifice", das ab heute für den PC und die PlayStation 4 erhältlich ist, hat eine Art Permadeath-Funktion. Stirbt man zu oft, wird der Spielstand komplett zurückgesetzt und man muss das zirka sechs bis acht Stunden lange Abenteuer von vorne beginnen. Je häufiger man stirbt, desto stärker breitet sich eine schwarze Wucherung vom Arm über den ganzen Körper aus. Es ist also Vorsicht angesagt.

"Hellblade: Senua's Sacrifice" erzählt die Geschichte der keltischen Kriegerin Senua und ihrer Reise in die Hölle. Bei dieser Hölle handelt es sich allerdings nicht um eine gewöhnliche Hölle, es geht stattdessen um die Manifestierung von Senuas Geisteskrankheit. Senua leidet nämlich an einer Psychose mit Halluzinationen und Wahnvorstellungen sowie an Angstzuständen und Depressionen.

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