Gears of War 4 ist noch etwas konservativ

Das Studio wollte sich erst beweisen

"Gears of War 4", das für den PC und die Xbox One erhältlich ist, fällt noch etwas konservativ aus, aber das wird sich mit den weiteren Teilen wahrscheinlich ändern.

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"Gears of War 4" ist ein tolles Spiel, aber im Vergleich zu den Vorgängern macht es keine Experimente. "Gears of War 4" fällt also etwas konservativ aus, was aber die volle Absicht von The Coalition war, denn das Studio wollte sich erst beweisen, bevor Innovationen in die Serie eingefügt werden.

Der Studio-Chef Rod Fergusson sagte: "Wir haben etwas zögerlich begonnen, weil wir das Gefühl hatten, dass wir uns erst beweisen müssen. Als ich hier anfing, gab es viele grossartige und innovative Ideen, aber sie waren für mich zu unkonventionell, zumindest für ein Studio, welches sich noch beweisen muss."

Für weitere Spiele ist jetzt allerdings mehr Platz, um die Kampagne voranzutreiben und mit der bestehenden "Gears of War"-Formel etwas herum zu spielen. Rod Fergusson verspricht ein natürliches Wachstum, statt einfach nur wahllos neue Features zu integrieren. Der Grundstein ist nun gelegt und für "Gears of War 5" dürfen wir offenbar einige Neuerungen erwarten.

"Gears of War 4". Die Mühlen des Todes drehen sich nicht mehr. Der Lancer steht in der Ecke, die Königin der Erleuchteten hat das letzte Mal geglüht und das Blut der abertausenden Locust ist längst getrocknet.

News Michael Sosinka