Details zu Mikrotransaktionen in Gears of War 4

So funktionieren die Gear Packs

Auch Microsofts Vorzeige-Shooter Gears of War 4 kommt an Mikrotransaktionen nicht drum herum. Entwicklerstudio The Coalition hat nun erste konkrete Details dazu bekannt gegeben.

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Mikrotransaktionen sind bei Spielern alles andere als beliebt, da man oftmals das Gefühl bekommt, sich den Spielerfolg zu erkaufen. Auch „Gears of War 4“ wird mit Mikrotransaktionen ausgestattet; diese sollen aber keine Auswirkungen auf die Spielbalance haben und keine spielerischen Vorteile ermöglichen, verspricht zumindest der Entwickler.

In „Gears of War 4“ gibt es nämlich sogenannte Gear Cards , die verschiedene Seltenheitsstufen besitzen und zudem in fünf verschiedenen Kategorien eingeteilt sind. Einige Karten erlauben es euch andere Charaktere im Multiplayer zu spielen oder deren Aussehen zu ändern. Selbiges gilt für die Waffen, die ihr mit Skins anders aussehen lassen könnt. Darüber hinaus könnt ihr euer Spieler-Emblem anpassen. Interessanter wird mit den Bounty-Cards die euch zusätzliche Herausforderungen bieten, die euch mit XP-Punkten belohnen. Ausserdem soll auch der Horde-Modus beeinflusst werden können, dazu aber erst später mehr.

Gear Cards sind in sogenannten Gear Packs enthalten, die ihr während dem normalen Spielfortschritt freischaltet oder mit echtem Geld kaufen könnt. Angaben zu den Preisen wurden noch nicht gemacht. Welche Karten in dem Gear Pack enthalten sind, bestimmt dann der Zufall. Wenn euch eine Karte mal nicht gefallen sollte, könnt ihr diese zerstören und erhaltet dafür Scrap-Punkte. Diese Punkte könnt ihr später verwenden, um neue Karten herzustellen.

News Richard Nold