Gamester spielt: Uncharted 4: A Thief’s End

Das grafisch schönste Abenteuer aller Zeiten, das auch spielerisch überzeugt

Die «Uncharted»-Entwickler Naughty Dog haben es schlicht drauf. «Uncharted 4» übertrifft die hohen Erwartungen der «Gamester.tv»-Redaktion. Was hier grafisch und spielerisch abgefeuert wird ist ein cineastisches Meisterwerk und lässt selbst grosse Actionfilme zu Statisten verkommen.

Die Action- und Rätsel durchtränkte Geschichte wird in über 20 Kapiteln erzählt - dabei gehen Abenteurer Nathan Drake und sein Bruder Sam auf eine weltumspannende Suche nach dem mysteriösen Artefakt des Piraten Henry Avery.

Dies wird in einer nie dagewesenen grafischen Pracht erlebt. Zudem sorgen auch die hochgradig professionelle Mimik der Protagonisten und die spannend erzählte Geschichte für ein komplettes Eintauchen in das Geschehen.

Auch Seriennovizen kommen dank der geschickten Erzählweise problemlos ins Spiel und freuen sich über ausgeklügelte Rätsel und spannende Schiesseinlagen - diese kommen merklich weniger vor als etwa bei dem direkten Vorgänger.

Wer das knapp 15 Stunden dauernde Abenteuer erfolgreich absolviert hat, muss sich nicht grämen. Es wartet ein stark erweiterter Multiplayer-Modus, der beim Erscheinungszeitpunkt mit drei Modis und 8 Maps aufwartet. Waffen und Extras könnt Ihr freischalten, optische Veränderungen auch via Mictrotransaction tätigen. Der kommende DLC soll zudem kostenlos sein.

Kurzum: Ein spielerisch und insbesondere grafischer Meilenstein in der Videospielgeschichte. (raf)

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