Gamester spielt: TMNT: Mutanten in Manhattan

Magerkost für Prügelschildkröten

Die Teenage Mutant Ninja Turtles (oder auch "Hero Turtles") haben eine lange Videospielhistorie hinter sich. Besonders die spielerisch hochkarätigen Titel "Turtles in Time" (SNES) und "Fall of the Foot Clan" (Game Boy) sind Brawler-Klassiker und gehören in jede Arcade lastige Spielesammlung.

Doch die hier von Platinum Games präsentierte Prügelkost ist maximal eine billige Tiefkühlpizza und somit für die verwöhnten Ninja-Schildkröten mit Faible zu dem italienischen Nationalgericht ein hartes Brot.

Sie müssen sich durch lieblos gestaltete Levels prügeln, stets im Viererpack (Solisten haben somit immer drei CPU-TMNTs dabei). Lokaler Coop ist nicht möglich, nur online schlagt Ihr Euch mit anderen menschlichen Spielern durch die Gegner verseuchten Gebiete.

Als Solist kann man zwischen den Protagonisten wechseln und hat somit eine endloses Superschlagarsenal, da sich diese nach einer gewissen Zeit wieder aufladen - zudem schlagen sich die CPU-Mitschläger dermassen gut, dass der Spieler teilweise gar nichts machen muss.

Lediglich die Bossfights können taktisch etwas bieten und die Cel-Shade-Figuren sehen auch gut aus. Ansonsten ist dieser Prügelauftritt sehr magere, quasi eine Pizza ohne Zutaten. (raf)

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