Dying Light

Echtes Open-World-Feeling?

Dass "Dying Light" mit einer wirklich großen Spielwelt ausgestattet sein wird, ist bereits bekannt. Doch wartet das Spiel auch tatsächlich mit einem echten Open-World-Erlebnis auf? Wir haben die Antwort.

Der Producer Tymon Smektala äußerte sich in einem Interview genau zu dieser Frage. Er gibt an, dass "Dying Light" keine "echte Open World" bieten wird. Euch erwartet stattdessen ein "Multi-Region-World-Spiel", wie es heißt. Im Klartext besitzt "Dying Light" also eine große, wirklich sehr große Welt. Ihr könnt sie zudem frei erkunden, müsst dabei aber zwischendurch mit Ladebildschirmen leben. 

"Alle Areale, die die Spieler im Spiel sehen, sind von echten Orten auf der Welt inspiriert. Dazu zählt auch (aber nicht nur) Istanbul. Es ist aber korrekt, dass Istanbul zu den Haupt-Quellen für die Inspiration für das Art-Team zählte", so der Producer.

Ein paar Dinge in "Dying Light" spielen jedoch an fiktiven Orten, wie es heißt.

"Dying Light" ist ein Action-Survival-Horror-Spiel in der Egoperspektive, das in einer riesigen, offenen Welt angesiedelt ist. Bei Tag durchstreifen die Spieler auf der Suche nach Vorräten eine weitläufige urbane Umgebung, in der gefährliche Zombiehorden ihr Unwesen treiben und bauen Waffen, um sich gegen die wachsende Schar der Infizierten zur Wehr zu setzen. In der Nacht werden die Jäger zu Gejagten, denn die Gegner werden aggressiver und gefährlicher. Am furchterregendsten aber sind die Predators, die erst nach Sonnenuntergang erscheinen. Um bis zu den ersten Sonnenstrahlen am nächsten Morgen zu überleben, müssen die Spieler Einfallsreichtum beweisen und all ihre Kräfte aufbieten. Gute Nacht und viel Glück!

News Sharlet