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Das Casino für zu Hause

Die Google-Brille sorgte weltweit für Aufsehen und Empörung. Andere wiederum hielten die Idee dahinter für eine positive, futuristische Entwicklung. Chris Barrett, ein US-amerikanischer Dokumentarfilmer, ist stolzer Besitzer einer solchen Brille und probiert sie gerne in verschiedenen Situationen aus. Seine Ergebnisse kann man auf dem Videoportal youTube ansehen.

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Flickr, BY-SA (c) kwmr Barrett filmt alltägliche Situationen und die Reaktion seiner Mitmenschen auf die Google-Glasses. Unlängst gab es einen – wenngleich doch eher verhaltenen – Aufschrei der Casino-Betreiber. Sie fürchteten um ihr Geschäft und witterten zu große Betrugschancen durch Einsatz der Google-Glasses. Daher verboten in den USA viele Casinos die Verwendung der Brille. Manche Betreiber jedoch wollten zunächst abwarten, ob und wie die Brille tatsächlich eingesetzt werden würde, und dann erst eingreifen – oder eben auch nicht.

Chris Barrett hat den Test gemacht und sein Google-Brille in mehreren amerikanischen Casinos ausprobiert. Das Ergebnis erstaunte ihn, denn in den drei Etablissements, die er für seinen Test besucht hatte, schenkte man ihm keine Aufmerksamkeit. Lediglich ein Angestellter einer Spielhalle fragte nach, was er da auf seinem Kopf hätte und bat schließlich darum, die Brille abzunehmen. Das Sicherheitspersonal blieb überall vollkommen desinteressiert und hielt Barrett nicht vom Casinobesuch ab.

Casinos immer noch beliebt

Der Casinobesuch ist nach wie vor beliebt. Nicht zuletzt Filme wie „Hangover“, in dem ein wilder Junggesellenabschied im Casino in Las Vegas beginnt, verkörpern Spaß und Geld mit einem Ort, der Reichtum für jeden verspricht. Gerade die Chance auf das schnelle und einfach verdiente Geld lockt viele an, die sich gerade in finanzieller Bedrängnis befinden oder schnell ein paar Euro dazu verdienen möchten. So einfach wie in den USA ist es in Deutschland zwar nicht, aber auch hier gibt es Casinos und zahlreiche Spielautomaten, die mit bunten Lichtern den großen Gewinn versprechen. Die Bundesregierung warnt nicht zu knapp vor den Folgen von Glücksspiel, das einen Suchtfaktor hat, den man nicht unterschätzen darf. Gleichzeitig ist eine Panikmache auch der falsche Weg, denn man ist nicht sofort süchtig, wenn man sich mal an einen Automaten setzt. Alles sollte in Maßen genossen werden und das gilt auch hierbei.

Auch wenn viele Betreiber in Deutschland Angst vor der Einführung des Rauchverbots hatten und sich anfänglich beklagten, dass die Besucherzahlen der Casinos stark sinken würden, zieht es immer noch zahlreiche Besucher in Casinos, um dort ihr Glück zu versuchen. Dabei haben Ketten, die sich in der gesamten Bundesrepublik ausgebreitet haben, das Glücksspielhaus für jedermann geöffnet. Hier legt man keinen Wert mehr auf einen Dresscode, der Anzug und Krawatte vorschrieb. Man kann also gemütlich im Alltagsoutfit eintreten und sich vergnügen.

Online wird gezockt

Noch bequemer geht es heutzutage per Internet. Hier gibt es zahlreiche Portale, die das Glücksspiel ermöglichen. Poker, Roulette, auch Spielautomaten werden hier angeboten. Da bleiben keine Wünsche offen. Je nach Portal kann man mit Spielgeld seine Einsätze machen, manche bieten aber auch bares Geld an und versprechen hohe Gewinne. Nicht jedes Portal ist dabei auch wirklich seriös und wer online spielen möchte muss prüfen, wo er das tun will. Natürlich ist es nicht immer einfach, einen seriösen Anbieter zwischen all den Angeboten zu finden. Seiten wie SpielCasino.net helfen hierbei weiter. Tipps und seriöse Portale, die getestet worden sind, werden hier aufgeführt. Durch jahrlange Erfahrung wissen die Betreiber der Seite, worauf es ankommt und weisen zusätzlich auf Angebote für iPhone und Co hin. So ist ein sicheres Spielen garantiert.

Erster Eindruck Björn

Bedauerlicherweise haben wir bislang keine Inhalte zu Artikel hinterlegt.