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Arten von Computerspielen - ein Überblick

Egoshooter, Strategiegames, Aufbaugames oder Adventuregames - die Auswahl an Computerspielen ist schier unerschöpflich, doch was sich hinter der Bezeichnung eigentlich verbirgt, ist nur Kennern der Materie bewusst. Allgemein können die Spiele in vier Kategorien eingeteilt werden, die sich in Geschicklichkeitsspiele, Denkspiele, gruppendynamische Spiele und storybasierte Spiele aufteilen.

Die gängigsten Genres

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Das wahrscheinlich auch von Personen, die selbst keine Computerspiele spielen, gekannte Genre inkludiert die sogenannten Shooter. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich um Spiele, in denen Schusswaffen eine tragende Rolle spielen. Die Games erfordern Geschick vom Spieler und besitzen nicht selten eine aufbauende Handlung. Bei vielen Spielen besteht die Möglichkeit, es gleichzeitig mit mehreren Spielern zu spielen. Zu den Denk- und storybasierten Spielen hingegen zählen Adventure-Games. Hierbei erkundet der Spieler die Spielwelt und baut, je nach Thema, neue Gebiete auf und erfüllt Aufgaben, die ihn in das nächste Level befördern. Zumeist steht am Ende des jeweiligen Levels ein Endkampf, dessen Gewinn automatisch zur Höherstufung führt.

Games zum Mitdenken

Strategiespiele hingegen legen weniger Wert auf das Abenteuer oder die Action, sondern erfordern Geschick und Denkleistung vom Spieler. Vielfach muss der Spieler ganze Siedlungen aufbauen, mit Leben füllen und geschickt verteidigen. Oftmals fallen auch Kriegsspiele in diese Kategorie. Denkspiele hingegen verzichten auf eine spezielle Grafik sondern fordern den Spieler zur Lösung von geometrischen, mathematischen oder auch visuellen Aufgaben heraus.

Unzählige weitere Genres

Neben den bereits aufgeführten Spielen gibt es natürlich noch viele weitere Games, wie Rollenspiele oder Horrorspiele. Eine weitere Spielform wurde vom Spielautomaten auf den Computer übertragen: Arcade-Games. Jeder kennt den damaligen Flipperautomaten in der Wirtschaft oder auch Tetris. Diese Spielform wurde längst auf die Computergames übertragen und äußert sich nicht selten in einer zusätzlichen Einstellungsmöglichkeit, dem Arcade-Mode. Zumeist beginnt dieser Modus relativ langsam und gemächlich und beschleunigt sich mit jeder gelösten Aufgabe. Es geht weniger um die Geschichte des Spiels, sondern rein um das Geschick des Spielers und dessen schnelle Reaktion.

Erster Eindruck Björn

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