Keine PC-Version von Diablo Immortal geplant

Blizzard reagiert auf Vorwürfe der Fans

Die Fans stören sich bei "Diablo Immortal" an vielen Punkten. Da wäre zum Beispiel die Ähnlichkeit zum Mobile-Titel "Crusaders of Light".

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Blizzard Entertainment hat laut eigenen Angaben zwar damit gerechnet, dass mit der Ankündigung des Mobile-Games "Diablo Immortal" Kritik aufkommen würde, aber dass sie so negativ ausfallen würde, hat das Studio dann doch überrascht. Jetzt wurde auch klargestellt, dass es keine PC-Version von "Diablo Immortal" geben wird, während Berichte darüber, dass negative Kommentare über das Spiel gelöscht werden, die Stimmung noch weiter aufheizen.

Eine weiterer Vorwurf, mit dem Blizzard Entertainment umgehen muss, ist der, dass dem Team vorgeworfen wird, dass es sich bei "Diablo Immortal" lediglich um einen simplen Re-Skin eines bereits bestehenden Mobile-Games von NetEase handelt, die Rede ist von "Crusaders of Light". Blizzard Entertainment arbeitet mit NetEase zusammen, um "Diablo Immortal" auf den Markt zu bringen. Aber ist da etwas dran?

Blizzards Wyatt Cheng hat darauf reagiert: "Ich denke nicht, dass Mobile ein Schimpfwort sein sollte. Wenn es darum ging, ein neues Diablo-Spiel zu entwickeln, und um die Möglichkeit, mit NetEase zusammenzuarbeiten, um dies zu erreichen - die Technologie ist da, denn unsere Mobiltelefone sind leistungsfähiger denn je sind und sie sind zu erstklassigen Spielerlebnissen fähig sind."

Er ergänzte zum Re-Skin-Vorwurf: "Wir haben von Anfang an mit NetEase Games als Partner zusammengearbeitet, um alles in Diablo: Immortal zu realisieren. Wir haben Künstler auf unserer Seite, sie haben Künstler auf ihrer Seite, und wir arbeiten als Team, als Partner zusammen, um alles für Diablo: Immortal zu erschaffen. Die Umgebung, die Charaktere, die Fähigkeiten, die Geschichte.

Michael Sosinka News
ege