Diablo 3

Ehemaliger Game Director wettert gegen das Auktionshaus

Fast alle Spieler von "Diablo 3" greifen täglich auf das integrierte Auktionshaus zurück. Egal ob mit echtem Geld oder ingame-Währung: Hier wird verkauft, gehandelt und versteigert was das Zeug hält. Nun sprach sich ein ehemaliger Game Director von "Diablo 3" gegen das Spielelement aus.

ScreenshotLaut Jay Wilson ist das Auktionshaus alles andere als dienlich für "Diablo 3". In einem Interview sprach er sogar davon, dass das Auktionshaus dem Spiel eher schadet, als diesem gut zu tun. 

Es fühlt sich einfach nicht gut an, Gegenstände für Geld [US-Dollar, Euro etc.] zu kaufen. Man sollte Items von getöteten Monstern erhalten!

Auf der GDC enthüllte er, dass eigentlich vorgesehen war, das Auktionshaus wieder fallen zu lassen. Stattdessen sollten Spieler einen sicheren Ort bekommen, an dem sie gefahrlos Gegenstände miteinander tauschen können. 

Wilson selbst arbeitet weiterhin bei Blizzard, auch wenn er die Position des Game Directors nicht mehr inne hat. 

"Diablo 3" ist einer der Titel des Jahres (2012), auf welche die Spieler weltweit mit Spannung warten. Die dritte Inkarnation der überaus erfolgreichen "Diablo"-Serie! Mit der "Ultimate Evil Edition" erschien im August 2014 der Titel mit allen AddOns auch gleich noch für PS4 und Xbox One.

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